FF Altaussee bekommt Wärmebildkamera !


Eine wesentliche Verbesserung am Sicherheitssektor in Altaussee brachte eine Anschaffung von der Salinen Austria AG und der Freiwilligen Feuerwehr Altaussee. Das beide seit Generationen für die Sicherheit der Altausseer Bevölkerung sorgen zeigt sich darin, dass die Salinen AG seit mehr als 850 Jahre sichere Arbeitsplätze im Salzbergwerk Altaussee bereitstellt und damit die Gewährleistung gibt, dass viele Florianijünger der FF Altaussee – feiert im kommenden Jahr übrigens das 135jährige Bestehen - ihren in Not geratenen Mitmenschen helfen können.



Auch im Bereich der Grubenrettung im Salzbergwerk und der FF Altaussee gibt es seit Jahren eine enge Kooperation. Dies gipfelte jetzt in einer wohl einmaligen Geste durch die Salinen AG. Im Rahmen des diesjährigen Bergfestes, welches im Altausseer Feuerwehrhaus mehr als 300 Mitarbeiter gefeiert wurde, konnte die FF Altaussee aus den Händen vom Eigentümer Dr. Hannes Androsch und Vorstand Mag. Stefan Maix eine Wärmebildkamera in Empfang nehmen. Dieses, auf dem neuesten Stand der Technik basierende, Gerät der Fa. Rosenbauer ist für viele Einsatzbereiche ausgelegt und ist bei der FF Altaussee stationiert. Aber auch für Einsätze der Grubenwehr in den Bergbauen kommt diese Wärmebildkamera, welche aus vielen Angeboten nach gezielten Kriterien für beide Einsatzbereiche ausgewählt wurde, zum Einsatz.

 

Übergabe der neuen Wärmebildkamera
(Bild:  Übergabe der Wärmebildkamera an HBI Werner Fischer durch Vorstand Mag. Stefan Maix, Doris Matl, Dr. Hannes Androsch)

Bereits eine halbe Stunde nach Übergabe konnte das Gerät bei einem Waldbrand in Altaussee, zu der die FF Altaussee telefonisch durch einen aufmerksamen Besucher gerufen wurde, sehr effektiv eingesetzt werden. Das Auffinden der vielen Glutnester war mittels der Kamera relativ einfach, sodass durch gezielte Löschmaßnahmen auch ein rasches Einsatzende gewährleistet werden konnte. Eingesetzt waren die FF Altaussee mit 11 Mann und 2 Fahrzeugen.

(Bild: Ablöschen des Flächenbrandes und der Glutnester unter Zuhilfenahme der zuvor übergebenen Wärmebildkamera)

1. Einsatz der Wärmebildkamera, kurz nach der Übergabe